Konzeptmotiv12 Jahre Genozid an den Jesiden: Die Krise ist nicht vorbei
Tausende Überlebende leben weiterhin in Camps. Die IGFM erinnert an die vergessene Krise und fordert langfristige Perspektiven.
Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.
Aktuelle FälleSeit 1972 für die Menschenrechte
Wir machen Verfolgung sichtbar, unterstützen Betroffene und bringen Menschen zusammen, die nicht wegsehen.

Was gerade zählt
Aktuelle Schicksale und Entwicklungen aus der internationalen Menschenrechtsarbeit.
KonzeptmotivTausende Überlebende leben weiterhin in Camps. Die IGFM erinnert an die vergessene Krise und fordert langfristige Perspektiven.
KonzeptmotivSechs Jahre nach der gefälschten Präsidentschaftswahl sitzen weiterhin knapp 900 politische Gefangene in Haft.
KonzeptmotivEin Einzelschicksal bekommt Öffentlichkeit – und eine Stimme, die über Gefängnismauern hinweg trägt.
Schicksal im Fokus
Porträtplatzhalter
Iran · Religionsfreiheit
„Wer einen Namen kennt, kann einen Menschen nicht mehr übersehen.“
Die IGFM und die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA haben die Iranerin zur „Gefangenen des Monats August 2026“ benannt. Mit Appellen und Briefen kann jede und jeder ein Zeichen gegen das Vergessen setzen.
Unsere Schwerpunkte
Wir arbeiten dort, wo Freiheit, Würde und Sicherheit bedroht sind – konkret, ausdauernd und an der Seite der Betroffenen.
Einzelfälle dokumentieren, Patenschaften stärken, Freilassung fordern.
02Für das Recht eintreten, den eigenen Glauben frei zu wählen und zu leben.
03Diskriminierung, Gewalt und strukturelles Unrecht sichtbar machen.
04Hilfsgüter, medizinische Versorgung und Unterstützung direkt vor Ort.

So arbeitet die IGFM
Die IGFM ist eine humanitäre Bürgerbewegung. Sie unterstützt Menschen, die sich gewaltlos für ihre Rechte einsetzen – oder verfolgt werden, weil sie genau das tun.
Wir recherchieren und ordnen Menschenrechtsverletzungen ein.
Wir geben Einzelschicksalen Namen, Gesicht und Reichweite.
Wir mobilisieren Politik, Öffentlichkeit und konkrete Hilfe.
Ihre Stimme zählt
Ein Brief, eine Petition, ein Ehrenamt oder eine Spende – Menschenrechtsarbeit beginnt mit einem ersten Schritt.