Menschenrechte verteidigen beginnt mit Hinsehen.

Aktuelle Fälle

Seit 1972 für die Menschenrechte

Freiheit ist kein Privileg. Sie ist ein Menschenrecht.

Wir machen Verfolgung sichtbar, unterstützen Betroffene und bringen Menschen zusammen, die nicht wegsehen.

  • Aufklären
  • Einzelfälle begleiten
  • Humanitär helfen
IGFM-Kundgebung für politische Gefangene und Menschenrechte im Iran
Weltweit aktivMut sichtbar machen.
1972in Frankfurt gegründet
18Länder & Regionen im Fokus
50+Jahre beharrlicher Einsatz
1Mission: Menschenwürde

Was gerade zählt

Hinsehen verändert.

Aktuelle Schicksale und Entwicklungen aus der internationalen Menschenrechtsarbeit.

Friedliche Demonstration mit weiß-rot-weißen Flaggen in Belarus, redaktionelles KonzeptmotivKonzeptmotiv
Belarus

Repression als Staatsprinzip

Sechs Jahre nach der gefälschten Präsidentschaftswahl sitzen weiterhin knapp 900 politische Gefangene in Haft.

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Leerer Stuhl mit Appellbriefen und Kerze als Symbol für eine inhaftierte Christin im IranKonzeptmotiv
Politische Gefangene

Gefangene des Monats: Zahra Gholami

Ein Einzelschicksal bekommt Öffentlichkeit – und eine Stimme, die über Gefängnismauern hinweg trägt.

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Schicksal im Fokus

Porträtplatzhalter

Iran · Religionsfreiheit

„Wer einen Namen kennt, kann einen Menschen nicht mehr übersehen.“

Zahra Gholami braucht Öffentlichkeit.

Die IGFM und die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA haben die Iranerin zur „Gefangenen des Monats August 2026“ benannt. Mit Appellen und Briefen kann jede und jeder ein Zeichen gegen das Vergessen setzen.

Unsere Schwerpunkte

Menschenrechte sind unteilbar.

Wir arbeiten dort, wo Freiheit, Würde und Sicherheit bedroht sind – konkret, ausdauernd und an der Seite der Betroffenen.

Internationale Mitglieder der IGFM bei einem gemeinsamen Treffen
Öffentlichkeit schafft Schutz.

So arbeitet die IGFM

Aus Aufmerksamkeit wird Wirkung.

Die IGFM ist eine humanitäre Bürgerbewegung. Sie unterstützt Menschen, die sich gewaltlos für ihre Rechte einsetzen – oder verfolgt werden, weil sie genau das tun.

  1. 01
    Dokumentieren

    Wir recherchieren und ordnen Menschenrechtsverletzungen ein.

  2. 02
    Öffentlich machen

    Wir geben Einzelschicksalen Namen, Gesicht und Reichweite.

  3. 03
    Handeln

    Wir mobilisieren Politik, Öffentlichkeit und konkrete Hilfe.

Die IGFM kennenlernen

Ihre Stimme zählt

Nicht wegsehen. Mitmachen.

Ein Brief, eine Petition, ein Ehrenamt oder eine Spende – Menschenrechtsarbeit beginnt mit einem ersten Schritt.